Der Anruf, der auf der Baustelle untergeht, kostet Sie den Auftrag
Zuletzt aktualisiert: 23. Juli 2026
Dachdecker, Elektriker, SHK, Tischler: Der heutige Kundenarbeitsplatz sortiert E-Mail-Anfragen, bereitet Antworten vor und koordiniert Termine mit Google Kalender. Telefonie, Angebote und Buchhaltung bauen wir nur als klar begrenzten Pilot nach technischer Prüfung.
Verfügbarkeit: Gmail, Google Kalender, Antwortentwürfe, Freigaben und Online-Buchung sind heute im Kundenarbeitsplatz vorhanden. Telefonie, Angebote, Buchhaltung und Handwerkersoftware sind mögliche Pilotprojekte nach technischer Prüfung.
Kennen Sie das?
- Das Telefon klingelt den ganzen Tag, aber Sie stehen auf dem Gerüst oder unter der Spüle und können nicht rangehen. Jeder verpasste Anruf ist ein möglicher Auftrag, der zum Nächsten in der Anzeige wandert.
- Angebote schreiben Sie abends um neun am Küchentisch, wenn die Konzentration längst weg ist. Die Anfrage von Montag wird so schnell mal zur Anfrage von Freitag, und der Kunde hat in der Zwischenzeit woanders zugesagt.
- Termine koordinieren frisst den halben Tag: Kunde A verschiebt, Lieferant B kommt früher, der Monteur fragt nach der Adresse. Alles läuft über Ihr Handy, alles unterbricht die Arbeit.
- Nachfassen bleibt liegen. Das Angebot ist raus, aber wer ruft drei Tage später nach? Niemand. Aufträge, die fast sicher waren, versanden einfach, weil keiner mehr hinterher ist.
Ein Tag, zwei Varianten
Ohne routinefrei
Halb sieben Uhr morgens, das erste Mal klingelt das Telefon, bevor Sie überhaupt auf der Baustelle sind. Bis mittags haben Sie sieben Anrufe verpasst, zwei davon waren neue Kunden, die Sie nie zurückrufen werden, weil Sie es schlicht vergessen. Den Nachmittag verbringen Sie zwischen Bohrmaschine und Handy, koordinieren zwei Termine um und vertrösten einen Anrufer auf später. Abends sitzen Sie dann am Tisch und tippen Angebote, während das Essen kalt wird und die Familie schon im Wohnzimmer ist. Die Anfrage von Anfang der Woche liegt immer noch unbeantwortet im Posteingang.
Mit routinefrei
Halb sieben klingelt das Telefon, der KI-Telefonassistent geht ran, beantwortet die Standardfrage nach Ihren Leistungen und bietet dem Anrufer direkt einen freien Termin an. Sie arbeiten oben am Dach weiter und bekommen auf einen Blick, wer angerufen hat und worum es ging. Die neue Anfrage vom Vormittag liegt mittags schon als fertiger Angebotsentwurf bereit, Sie prüfen ihn in zwei Minuten und schicken ihn ab. Termine ordnet das System selbst, Erinnerungen gehen automatisch an Ihre Kunden raus. Abends machen Sie Feierabend, kein Anruf ist verloren gegangen und kein Angebot bleibt liegen.
Was wir für Sie automatisieren
KI-Telefonassistent
Nimmt Anrufe an, während Sie auf der Baustelle sind, beantwortet Standardfragen zu Leistungen und Verfügbarkeit und vereinbart gleich einen Termin. Kein verpasster Anruf ist mehr ein verlorener Auftrag.
Angebots- und Dokumenten-Automatik mit Nachfassen
Aus der Anfrage entsteht ein fertiger Angebotsentwurf, den Sie nur noch prüfen und freigeben. Bleibt eine Antwort aus, fasst das System nach, sodass kein fast sicherer Auftrag mehr versandet.
Termin- und Buchungsautomatik mit Erinnerungen
Kunden buchen freie Slots selbst, Verschiebungen laufen automatisch durch und Erinnerungen gehen rechtzeitig raus. Das spart Ihnen die ständigen Koordinationsanrufe zwischen den Arbeitsschritten.
E-Mail-Triage mit fertigen Antwortentwürfen
Eingehende Anfragen werden sortiert und mit einem passenden Antwortentwurf vorbereitet. Sie entscheiden in Sekunden, statt abends einen vollen Posteingang abzuarbeiten.
Was kosten verpasste Anrufe und liegengebliebene Angebote wirklich?
Branchenanalysen zum Handwerk zeigen: 40 bis 60 Prozent der Anrufe in Handwerksbetrieben bleiben unbeantwortet, und 85 Prozent der Anrufer versuchen es kein zweites Mal. Die Anfrage geht dann meist an den nächsten Betrieb in der Suche. Dazu kommen 5 bis 15 Stunden Bürozeit pro Woche, die in kleinen Betrieben für E-Mails, Termine und Papierkram draufgehen. Automatisierung setzt genau dort an: nicht am Fachlichen, sondern an der Routine drumherum.
Der wirksamste Einstieg ist meist der Posteingang. Unsere Leistung E-Mail-Automatisierung + Zeitmanagement ist im 990-Euro-Paket enthalten und bringt Anfragen, Antworten und Kalender in einen geordneten Ablauf. Wie Sie danach das Angebotsschreiben beschleunigen, zeigt der Ratgeber Angebotserstellung im Handwerk automatisieren. Und was das alles kostet, rechnet der Ratgeber Was kostet KI-Automatisierung? ehrlich vor.
Was dabei herauskommt
- Anrufe werden angenommen, auch wenn Sie keine Hand frei haben. Realistisch landen so deutlich weniger Anfragen bei der Konkurrenz, weil schlicht keiner mehr ins Leere läuft.
- Angebote gehen oft noch am selben Tag raus statt erst nach Feierabend, was die Chance auf den Zuschlag spürbar erhöht und Ihre Abende freiräumt.
- Das Nachfassen passiert von allein, sodass typischerweise mehr offene Angebote zu echten Aufträgen werden, ohne dass Sie daran denken müssen.
So läuft es ab: in drei Schritten
1. Analyse
Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir durch, wo bei Ihnen die meiste Zeit verloren geht: Posteingang, Terminkoordination, Angebote, Nachfassen. Sie bekommen eine klare Empfehlung, womit sich der Einstieg lohnt, ganz ohne Verpflichtung.
2. Einrichtung
Wir richten die erste Automatisierung als Pilot-Automation ein. Ihre Programme bleiben: Wir verbinden, was Sie schon nutzen, heute vor allem Gmail und Google Kalender. Weitere Systeme prüfen wir vorab technisch.
3. Betreuung
Nach dem Start lassen wir Sie nicht allein: Wir beobachten die Abläufe, passen sie an und bleiben Ihr Ansprechpartner. Auf Wunsch als laufender Automation-Betrieb ab 290 € im Monat.
Pakete zum Festpreis
Pilot-Automation, 990 €
Eine Automatisierung, in 14 Tagen live. Der risikoarme Einstieg, um an einem echten Ablauf zu sehen, was es bringt.
Inklusive Zeitmanagement + E-Mail-System.
Automation-Sprint, ab 4.900 €
Mehrere Abläufe sauber verzahnt, sobald der Pilot überzeugt hat und mehr automatisiert werden soll.
Das oben ist der Ausschnitt für Handwerk. routinefrei automatisiert genauso E-Mail, Termine und Wissensdatenbank, baut Ihre Website und betreut Ihre Werbung auf Meta, Google und TikTok. Den laufenden Betrieb übernehmen wir als KI-Partner. Alle Leistungen und Preise ansehen. Alle sechs Pakete mit echten Zahlen finden Sie unter unsere Festpreise im Überblick.
Häufige Fragen aus Handwerksbetrieben
Wie beantworte ich Kundenanfragen, wenn ich den ganzen Tag auf der Baustelle stehe?
Indem der Posteingang vorarbeitet: Der Kundenarbeitsplatz sortiert eingehende E-Mail-Anfragen, bereitet passende Antwortentwürfe vor und legt Terminvorschläge in Ihren Google Kalender. Sie schauen in der Pause oder abends kurz drauf, geben frei oder ändern zwei Worte. So bekommt jeder Kunde noch am selben Tag eine Antwort, ohne dass Sie dafür vom Gerüst steigen.
Was tun gegen verpasste Anrufe im Handwerksbetrieb?
Der wirksamste erste Schritt ist, Anrufe überflüssig zu machen: Online-Terminbuchung und schnelle E-Mail-Antworten fangen viele Anfragen ab, bevor jemand zum Hörer greift. Ein KI-Telefonassistent, der Anrufe direkt annimmt, ist bei uns ein mögliches Pilotprojekt nach technischer Prüfung, kein Standardmodul. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, was für Ihren Betrieb heute machbar ist.
Darf eine KI Angebote automatisch an Kunden versenden?
Davon raten wir ab, und so bauen wir es auch nicht. Eine KI kann Angebotsentwürfe aus Anfragen vorbereiten, aber Preise, Mengen und rechtliche Zusagen müssen Sie vor dem Versand prüfen, denn Sie haften für den Inhalt. Deshalb gehört in jeden unserer Abläufe eine Freigabe durch Sie, bevor etwas den Betrieb verlässt.
Wann wird die E-Rechnung für kleine Handwerksbetriebe zur Pflicht?
Empfangen können müssen Sie E-Rechnungen bereits heute, diese Pflicht gilt schon. Die Pflicht, selbst E-Rechnungen auszustellen, kommt stufenweise und gilt spätestens ab 2028 auch für kleine Betriebe; für Kleinunternehmer gibt es eine Ausnahme. Wer seinen Rechnungsablauf ohnehin anfasst, kann die Umstellung mit der Automatisierung verbinden. Das prüfen wir gemeinsam als Pilotprojekt.
Brauche ich eine Handwerkersoftware oder reichen meine bestehenden Programme?
Oft reichen Ihre bestehenden Programme. Wir ersetzen nichts, sondern verbinden, was Sie schon nutzen, heute vor allem Gmail und Google Kalender. Eine Handwerkersoftware lohnt sich erst, wenn Aufmaß, Kalkulation und Lager zentral laufen sollen; falls Sie eine im Einsatz haben, prüfen wir die Anbindung als Pilotprojekt. Für E-Mail, Termine und Nachfassen brauchen Sie keine neue Software.
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch in Ruhe durchgehen, wo bei Ihnen die meiste Zeit verloren geht, ganz ohne Verpflichtung.
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